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„Schusterjungen-Weg“ (10 Km.)    >> Plan    >> Strecke    >> Prospekt


"Heilbornweg" (13 Km.)    >> Plan    >> Strecke


"Seenwanderweg Secker Weiher" (11 Km.) >> Plan  >> Strecke  >> Prospekt 

Auf unserer diesjährigen Fahrt in den Westerwald hatten wir gleich die Möglichkeit bei 3 Wanderungen unsere Füße zu vertreten bis wir in Bad Marienberg in unserem wirklich schönen und gemütlichen Quartier antrafen. Alle 3 oben genannten per-manenten Wanderwege sind etwas kürzer wie im Prospekt angegeben, sind gut aus-geschildert, und haben keine nennenswerte Steigungen. Die Startlokale waren leicht auffindbar, Parkmöglichkeiten waren vorhanden, und das Personal war überall freundlich und entgegenkommend. Die einzigen Highlights der Wanderwege waren in Montabaur die Altstadt, in Dernbach die Heilborn- Marien-Wallfahrtskapelle und in Seck natürlich der Wiesensee.    

            


"Drei Burgen Wanderweg" (21 Km.)   >> Bilder (pdf)   >> Prospekt (pdf)

Deutsches Glockenmuseum in der Burg Greifenstein   >> Bilder (pdf) 

Immer wieder lohnenswert ist der permanente Wanderweg in Greifenstein, bei dem wir meist mehr Zeit auf der Burg, als auf der Wanderstrecke verbringen. Auch ein Abstecher ins Deutsche Glockenmuseum ist zu empfehlen das gleich neben dem Eingang zur Burg ist. Käufer einer Startkarte des Wanderwegs haben kostenlosen Zutritt zur gesamten Burg.   >> Strecke   >> Plan

              


"Rund um den Stöffel" (10 Km.)    >> Bilder (pdf)    >> Plan    >> Strecke

Der Rundweg mit einer Länge von zehn Kilometer, der teilweise über den Wester-waldsteig führt, kann ganzjährig begangen werden. Etwa mitten in der Tour befindet sich der Stöffelpark-Aussichtsturm, von dessen Plattform eine herrliche Aussicht auf die zentrale Basalt-Lagerstätte möglich ist. Ebenfalls direkt an der Wander-strecke lädt eine kleine Marienkapelle den Besucher zum Verweilen ein. Hier haben seit Generationen unzählige Steinkipper und Bergleute im Basaltabbau der Gottes-mutter „Danke“ gesagt für vielerlei schicksalhafte Fügungen.   >> Prospekt

                 


"Auf den Spuren von Sebastian Kneipp" (10 Km.)    >> Plan    >> Strecke

Der Basaltpark ist eines der markanten Wahrzeichen von Bad Marienberg. Das Freilichtmuseum ermöglicht Ihnen interessante Einblicke in die Vulkantätigkeit der Region vor etwa 25 Millionen Jahren.  Der Park repräsentiert die Geschichte des Basaltabbaus, der in den vergangenen Jahrhunderten eine wichtige wirtschaftliche Rolle für die Bürger in und um Bad Marienberg spielte. Im Basaltpark werden die geologischen Vorgänge und früheren Abbaumethoden anschaulich dokumentiert. Rund um den rekultivierten Steinbruch kann man die verschiedenen Arten und Kristallisationsformen des Basaltes noch gut erkennen. Charakteristisch: Fünf- oder sechseckige Säulen in verschiedenen Stärken und Höhen, die häufig in „Meiler-stellung“ sichtbar sind.   >> Prospekt

                    


Marathon Fehl-Ritzhausen (50 Km.)    >> Bilder    >> Bilder (alle als pdf)

                      Großes Jubiläums-Wochenende in Hof

Rund 70 Helfer waren im Einsatz um die 50. IVV-Wandertage in Hof zu einem be-sonderen Ereignis inmitten der Natur des Hohen Westerwaldes zu machen. Die Wanderfreunde Hoher Westerwald Fehl-Ritzhausen steckten anlässlich des Jubiläums nicht nur Strecken mit fünf, zehn und 20 Kilometer ab, sondern schilder-ten auch eine Marathonstrecke und eine 50 Kilometer Strecke von Hof über Liebenscheid, Waldaubach und Emmerichenhain wieder zurück nach Hof aus. Für rund 250 Langstreckler die unterwegs waren wurden zehn Kontrollstellen einge-richtet. Zahlreiche Wiesenwege wurden gemäht damit die Wandersleut`nicht durch das nasse, hochstehende Gras stiefeln mussten, und wild romantische Waldpfade wurden begehbar gemacht, teils sogar mit kleinen Holzbrücken. Die Teilnehmer waren begeistert sowohl von der Organisation und der Beschilderung als auch von den Sehenswürdigkeiten an der Strecke. Zahlreiche Vereine reisten etwa aus Nordrhein-Westfahlen und sogar Belgien an. 20 Vereine kamen mit mehr als 20 Personen. Zahlenmäßig am stärksten vertreten war der Wanderclub Hui Wäller Bad Marienberg mit 116, die Kroppacher-Schweiz mit 67 und Dietkirchen mit 58 Wanderfreunden. Diese drei Vereine wurden je mit einer Steinfigur und Westerwälder Kümmel ausgezeichnet.  >> Strecke   >> Plan

                   


"Rund um die Krombachtalsperre" (10 Km.) >> Plan  >> Strecke  >> Prospekt  

Die Krombachtalsperre ist mit 93 Hektar die zweitgrößte Talsperre im Westerwald. Sie wurde in der Zeit von 1946 bis 1949 gebaut. Neben der Stromerzeugung dient sie dem Hochwasserschutz und der Erholung. Während der nördliche Teil des Stau-damms in Hessen liegt, liegt der größere Teil des Stausees in Rheinland-Pfalz. Die Talsperre liegt 1 Kilometer südlich der erstmals um 1300 urkundlich erwähnten Ort-schaft Rehe und 2 Kilometer westlich von Driedorf-Mademühlen. Zur Naherholung gibt es ein Feriendorf, das durchwandert werden muss, und zwei Campingplätze, je einer auf hessischer und rheinland-pfälzischer Seite. Während der Wanderung hat man herrliche Ausblicke auf die Talsperre. In der Ortschaft Mademühlen, die auch von der Wanderstrecke gestreift wird, erfand ein Landwirt den Westerwälder Gruß "Hui! - Wäller? - Allemol!" 

 
     
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